Ob in der öffentlichen Hand oder in der Automobilindustrie: Überall fehlt Geld, alles wird in Aufrüstung und Krieg gepumpt. Die geplanten Schließungen bei VW sind Ausdruck der Wirtschaftskrise, ebenso der Abbau des Sozialstaats. Währenddessen sprudeln die Gewinne der Rüstungsindustrie und die Gefahr eines weltweiten Krieges ist groß. Angesichts dieser Lage steht die Arbeiter- und Friedensbewegung vor großen Herausforderungen.
Ulrike Eifler, Gewerkschaftssekretärin
Das Münchner Friedensbündnis unterstützt die Kundgebung am 1. Mai!
Das Münchner Friedensbündnis trifft sich vor dem Eingang zum Arbeitsamt mit dem Transparent "Nein zum Krieg" um 10.15 h. Wir brauchen noch Hilfe für die Schilder des Bündnisses "Soziales rauf - Rüstung runter". Weiteres vor Ort.
Auftakt
Agentur für Arbeit, Kapuzinerstraße 26
10:30 – 11:00 Demonstration von der Agentur für Arbeit zum Marienplatz
11:00 – 12:00 Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz
Begrüßung durch Simone Burger, Vorsitzende DGB München
Wir begrüßen die Kolleg*innen in den aktuellen Tarifrunden auf der Bühne
Grußwort der Landeshauptstadt München von Verena Dietl, Sozialbürgermeisterin
Aktion: "Wir retten den Sozialstaat"
Aktion der DGB-Jugend: “Gegen Zwangsdienste”
Hauptrede von Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall