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IPPNW: Friedensnobelpreisträgerorganisation fordert Risikoreduktion statt Provokation

IPPNW

IPPNW-Jahrestreffen

Die ärztliche Friedensorganisation hat auf ihrem Jahrestreffen mit etwa 160 Teilnehmer*innen ein Ende der Kampfhandlungen und ein Waffenstillstandsabkommen in der Ukraine gefordert, um die Voraussetzungen für eine diplomatische Lösung der Krise unter internationaler Vermittlung zu schaffen. Vor dem Hintergrund des heute beginnenden NATO-Luftwaffenmanövers „Air Defender 2023“ warnt die Organisation vor der Gefahr einer Eskalation des Krieges und mahnt stattdessen eine Reduktion von Risiken an. Auch für den Nuklearbereich fordert die IPPNW die sofortige Wiederaufnahme von Verhandlungen zur nuklearen Rüstungskontrolle. Laut dem aktuellen Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI forcieren derzeit alle neun Atomwaffenstaaten ihre nukleare Aufrüstung. ...

weiter lesen, wichtig - bei der IPPNW

Termine

03.10. Demonstration am 3. Oktober 2026 in Stuttgart (und Berlin)
09.10. Mahnwache für einen gerechten Frieden in Nahost
10.10. EineWeltHaus - Jubiläumsfest: „Frieden leben – Vielfalt feiern“
14.10. Friedenstüchtig werden – Plädoyer für den Pazifismus
17.10. Am 17. Oktober protestieren wir in Büchel gegen das Nato-Atomkriegsmanöver
17.10. “We shall overcome!“ - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Biographische Zugänge

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