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IPPNW: Friedensnobelpreisträgerorganisation fordert Risikoreduktion statt Provokation

IPPNW

IPPNW-Jahrestreffen

Die ärztliche Friedensorganisation hat auf ihrem Jahrestreffen mit etwa 160 Teilnehmer*innen ein Ende der Kampfhandlungen und ein Waffenstillstandsabkommen in der Ukraine gefordert, um die Voraussetzungen für eine diplomatische Lösung der Krise unter internationaler Vermittlung zu schaffen. Vor dem Hintergrund des heute beginnenden NATO-Luftwaffenmanövers „Air Defender 2023“ warnt die Organisation vor der Gefahr einer Eskalation des Krieges und mahnt stattdessen eine Reduktion von Risiken an. Auch für den Nuklearbereich fordert die IPPNW die sofortige Wiederaufnahme von Verhandlungen zur nuklearen Rüstungskontrolle. Laut dem aktuellen Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI forcieren derzeit alle neun Atomwaffenstaaten ihre nukleare Aufrüstung. ...

weiter lesen, wichtig - bei der IPPNW

Termine

01.11. Gottesdienst mit Abendmahl zur ökumen. FriedensDekade
04.11. Solidarische Kooperationen mit indigene Partnerorganisationen. Wann dienen sie zu einem Frieden für Mensch und Natur?
04.11. Militär, Aufrüstung, Krieg – unterschätzte, aber extreme Klimakiller
06.11. Neozionismus und Militarismus in Israel
07.11. isw-Forum
09.11. Friedensgebet – 30 Minuten für den Frieden in der Welt

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