Für diesen Zeitraum sammelt das Münchner Friedensbündnis geeignete Veranstaltungsankündigungen für das traditionelle Programm -> siehe Anmeldeformular.
Am 22. Juni 2013 begann der Hungerstreik der Asylsuchenden am Rindermarkt in München. Eine Woche später wurde er durch gewaltsame Räumung des Flüchtlingslagers durch die Polizei brutal beendet. Angeblich war die akute Lebensgefahr der Grund für diese Aktion, doch die Forderungen der Non-Citizens nach Asyl und Beendigung der menschenunwürdigen Be- handlung in Bayern wurden nicht erfüllt ..
Just zum Anlaufen des "NSU"-Prozesses gab es in München böse Angriffe aus der Neonazi-Szene u.a. auf wichtige kritische Orte im Münchner Westend. Die Reaktion - ein überregionaler Aufruf der Solidarität:
Rechte und rassistische Aktivitäten nehmen zu – Angriffe auf eine offene Gesellschaft!
Dr. Gabriele Sprigath, vom Berufsverbot betroffene Kunsthistorikerin
Dr. Gerd Tersteegen, Rechtsanwalt, Mitglied der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen
Harry Täschner liest aus den Lebenserinnerungen von Peter Gingold "Paris - Boulevard St. Martin No. 11"
Moderation: Hedwig Krimmer, Gewerkschaftssekretärin
DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64
GEW-Arbeitsgruppe „Weg mit der Gesinnungsschnüffelei“