In ganz Deutschland wurden am 9. November 1983 Synagogen verwüstet, angezündet und Juden aus ihren Häusern verschleppt. Fünfzehn jüdische Bürger Dachaus wurden aus der Stadt vertrieben. Nur wenige entkamen dem Holocaust. - In den Tagen nach der Pogromnacht verschleppten die Nazhis etwa 11.000 jüdische Männer ins KZ Dachau. Unter ihnen war der 18-jährige Erwin Schild. Im zeitzeugengespräch wird er die Verfolgung seiner Familie in der NS-Zeit schildern, aber auch seine Flucht nach England 1939 und seinen Weg nach Kanada, wo er später Rabbiner wurde und heute lebt.
Dachau, Rathaus, Konrad-Adenauer-Str. 2-6
Trägerkreis Pogromnachtgedenken in Dachau
Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstädte Dachau
Erster Teilerfolg wegen Repression gegen Münchner Antifaschisten und Antikriegsaktivisten Hans-Georg E.: Verfahren wegen Aktion gegen SIKO-Chef Ischinger eingestellt! Prozess ist noch nicht vorbei –
Mittwoch, 22. September, 12 Uhr, nächster Termin! vor dem Amtsgericht München
Lissabon: vom 19. bis 21.11 tagen die Regierungschefs aller NATO-Länder, um die neue NATO-Strategie zu verabschieden.
Das Fazit des bisher vorliegenden Expertenentwurf ist eindeutig:
BUKO-Seminar in Nürnberg:
Es ist offensichtlich, dass die Krise in den Metropolen keine Entsprechung auf der subjektiven Seite hat. Zwar ist überall ein Donnergrollen zu vernehmen. Aber ansonsten geht alles seinen Gang.
Die Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München lädt ein zu einem Filmabend und Diskussion mit dem Regisseur Mohammed Alatar (Ramallah) zur aktuellen Lage in Jerusalem: "Jerusalem - the East Side Story" von Mohammed Alatar Freitag, 17. September 2010, um 18.00 Uhr im Kulturhaus Milbertshofen, Curt Metzger Platz 1