"Wie sollen wir mit dieser ständigen Flut von Schreckensmeldungen aus aller Welt umgehen?" fragt angesichts der massiven Völkerrechtsverletzungen Wolfgang Kaleck in seinem neuen Buch. Systemisches Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gab es zu jeder Zeit. Neu ist aber die Wucht, mit der das Völkerrecht und seine Institutionen heute angegriffen werden.
Prof. Gottfried Orth, hat die Biographie übersetzt und herausgegeben. Er selbst sagt:
„Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so berührt hat und das deutlich macht, wie die Freude am Leben in den Widerstand führt - selbst in den dunkelsten Zeiten europäischer Geschichte“
Gemeindesaal der ev. Auferstehungskirche München, Gollierstr. 55 Nahe U5 Schwanthalerhöhe und Bus 53, 134, 153
Seit vielen Jahren verbindet den Arbeitskreis München-Asháninka eine intensive Zusammenarbeit mit dem indigenen Volk der Asháninka im amazonischen Regenwald Perus. Im Mittelpunkt steht dabei ein Grundsatz: Regenwaldschutz kann nur gemeinsam mit den indigenen Völkern gelingen – nicht über ihre Köpfe hinweg und schon gar nicht gegen sie. Doch wie sieht eine solche Zusammenarbeit konkret aus? Ist eine Kooperation wirklich auf Augenhöhe möglich – und welche Herausforderungen bringt sie mit sich?
Bitte Termin kurz bestätigen lassen: unter 089 6 92 84 97 und nachfragen, ob der 17.11. bleibt, da sich kurzfristig eine Raumänderung ergeben könnte. ___ freiwilliger Beitrag
Das Motto der Ökumenischen Friedensdekade 2026 fordert alle heraus, sich für gewaltlose Wege zu engagieren. Es fordert zur Zivilcourage auf, zur wohl schönsten Form des Widerstands. Was bedeutet Widerstand in unserem Lebenszusammenhang, welche Beispiele können uns helfen, mutiger zu werden? Diese Herausforderung wollen wir an unserem Begegnungswochenende annehmen. Was bedeutet Widerstand in unserem Lebenszusammenhang, welche Beispiele können uns helfen, mutiger zu werden?
Bildungshaus der Franziskanerinnen Kloster Armstorf,
Dorfener Str. 12, 84427 Sankt Wolfgang www.bildungshaus-armstorf.com
Anreise mit der DB bis Dorfen, von dort besteht Mitfahrtgelegenheit nach Sankt Wolfgang